Michael Grübel GmbH & Co. KG
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Wann ist eine Heizung veraltet?

Technisch gesehen bezeichnet man eine Heizungsanlage, die älter als 15 Jahre ist, als veraltet. Es ist ratsam, regelmäßig den Zählerstand zu prüfen, denn steigt der Energieverbrauch mit den Jahren, stimmt oft etwas mit der Anlage nicht. Ebenfalls sollten hohe Abgaswerte zu denken geben, diese werden durch den Schornsteinfeger regelmäßig überprüft.  Falls einer der vorgenannten Punkte zutrifft, sollte ein Fachmann um Rat gebeten werden. Dieser erkennt, ob bei der Heizung nur einzelne Teile oder gar die ganze Anlage ausgetauscht werden muss.

Jetzt fragen Sie sich vielleicht, wie alt Ihre Heizungsanlage ist oder wo Sie dies nachlesen können. In der Regel steht neben dem Hersteller auch das Baujahr auf dem Typenschild am Kessel. Sollten Sie nicht fündig werden, kann das Alter auch über das Protokoll des Schornsteinfegers in Erfahrung gebracht werden.

Achten Sie darauf, ob sich Reparaturen oder Ausfälle häufen, denn dies kann ein Indiz dafür sein, dass ihre Heizungsanlage veraltet ist.

Kleinere Fehler oder Störungen können selbst bei einer neuen Anlage auftreten, allerdings sollten die Defekte nicht zu einem Dauerauftrag werden.

Zu der Heizungsanlage gehört nicht nur der Heizkessel, sondern auch die Heizungsrohre und die Heizkörper. Sollten die Rohre sehr alt sein, können diese porös werden und es können Lecks (winzige Löcher/Risse) entstehen. Dies gilt auch für die Heizkörper, sie können anfangen zu rosten, und dann kann es ebenfalls zu Leckagen kommen.

Falls Ihre Heizungsanlage die vorgenannten Auffälligkeiten zeigt, ist es ratsam, über eine Modernisierung oder Neuanschaffung der Heizungsanlage nachzudenken. Ihr Sanitär- und Heizungsfachbetrieb kann Sie zu diesem Thema umfangreich beraten.